

SchülerBanking wird gemeinschaftlich vom institut für finanzdienstleistungen (iff), der Hamburger Sparkasse (Förderer), der Behörde für Bildung und Sport und dem Zentrum Schule und Wirtschaft angeboten. Diese Kooperation sowie die enge Zusammenarbeit mit Lehrerinnen und Lehrern bei der Entwicklung des Konzeptes ermöglichen es, Wissenschaft, Finanzwesen und Schulpraxis zusammenzuführen. Auf diese Weise sind Realitätsnähe, pädagogische Kompetenz und finanzfachliche Zuverlässigkeit, Neutralität und Umsetzbarkeit des Konzeptes gesichert.
Das institut für finanzdienstleistungen e. V. (iff) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit finanzieller Allgemeinbildung und Überschuldungsprävention. Als Forschungseinrichtung gewährleistet es den verbraucherorientierten Umgang mit dem Thema Finanzdienstleistungen.
Es begleitet das Projekt SchülerBanking wissenschaftlich, stellt für die Lehrenden Hintergrundinformationen zu den Sachthemen zur Verfügung, steht als Ansprechpartner bereit und evaluiert das Projekt.
Die Haspa ist mit rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und über 400 Auszubildenden die größte Sparkasse Deutschlands. Eine ihrer größten Stärken ist die lebensphasengerechte Beratung von Beginn an. Deshalb stehen junge, auf die Beratung von Schülern spezialisierte Mitarbeiterinnen und Mitrarbeiter zur Verfügung, die die jungen Menschen auf Augenhöhe ansprechen und es verstehen, Bankthemen leicht und verständlich zu vermitteln. Die Haspa unterstützt das Projekt SchülerBanking finanziell und durch Informationsmaterialien für Schüler, Beratung sowie Anschauungs- und Übungsmaterial. In der jeweils schulnahen Filiale steht den Klassen und ihren Lehrenden eine feste Ansprechperson zur Verfügung. Mit der Unterstützung des Projekts SchülerBanking möchte die Haspa dazu beitragen, dass die junge Generation den Umgang mit Finanzdienstleistungen frühzeitig erlernt, um für den späteren Eintritt ins Berufsleben gewappnet zu sein. Bereits mit ihrem Engagement als Initiator der Berufsausbildungsmesse Einstieg leistete die Haspa einen aktiven Beitrag zur Berufsorientierung von Jugendlichen.
Die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) ist an der Entwicklung des Konzeptes und der Materialien beteiligt und unterstützt den Einsatz des Projektes „SchülerBanking“ in den Schulen. Mit dem Projekt steht den Schülerinnen und Schülern ein wichtiger Lernbaustein zur Entwicklung ihrer ökonomischen Bildung – und zur Bewältigung künftiger Lebenssituationen – zur Verfügung.
Das Zentrum Schule & Wirtschaft (ZSW) arbeitet in den Bereichen Berufsorientierung, Ökonomische Bildung und Übergangsorientierung. Es unterstützt und berät Schulen in Fragen der Berufsorientierung und zur ökonomischen Bildung und trägt zur Förderung des Übergangs der Schülerinnen und Schüler in die Berufs- und Arbeitswelt bei. Darüber hinaus vermittelt es Fachkräfte aus der Wirtschaft als Referenten an die Schulen und hilft, Kooperationen zu Betrieben aufzubauen und weiter zu entwickeln. Das ZSW bietet Fortbildungen zum Thema Schülerbanking und „finanzielle Grundbildung“ an.